Mittwoch, 13 Dezember 2017
  • Die Sportart mitten in der Stadt
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1993 - 1999

1993

1994

Die Fahrsaison begann am 9. April mit dem Einsetzen der Schiffe. Am 10. Mai fand ein erstes internes Wettfahren statt.

Durch den plötzlichen Tod unseres Vorstandsmitglieds Hans Graf verloren wir am 13. Mai einen guten und zuverlässigen Kameraden. Er war als 2. Materialverwalter stets zur Stelle, wenn es etwas zu arbeiten gab. Die entstandene Lücke konnte nur schwer ausgefüllt werden. Standen doch noch viele Arbeiten auf dem Programm um eine einwandfreie Durchführung der Schlagrudermeisterschaften zu gewährleisten.

Es kam dann das was kommen musste. Die wenigen Aktiven waren mehr mit schrauben, sägen, hobeln, schweisen, streichen, feilen und hämmern beschäftigt als zu trainieren.

Das Resultat zeigte sich dann bei den Wettfahren durch schlechte Beteiligungen und schlechte Vereinsränge.

Am 19. Mai mussten wegen dem enormen Hochwasser alle Schiffe wieder aus dem Wasser genommen werden. Erst 2 Wochen später konnten sie wieder ins Wasser gesetzt werden.

Auch in diesem Jahr war die 1. August Feier welche bereits am 31. Juli stattfand, dank dem grossartigen Einsatz aller Beteiligten und dem guten Wetter, ein toller Erfolg. Konnte so doch wiederum ein schöner Batzen in die Vereinskasse verdient werden. Nach wie vor ist der 1. August unsere grösste Einnahmequelle, ohne die unser Verein nicht existieren könnte. Darum sind wir alle Jahre auf den Einsatz aller Mitglieder an diesem Fest angewiesen.

Am 10. September führten wir dann die Basler Schlagrudermeisterschaften durch. Bei anfangs regnerischem und windigem Wetter besann sich Petrus doch noch eines Besseren und am Nachmittag wurde es zusehends schöner. Der Abend war dann noch so warm, dass nach der Preisverteilung viele Gäste dank der Musik noch bis Mitternacht sitzen blieben. Das ganze Fest war dank einer hervorragenden Organisation ein toller Erfolg in sportlicher wie auch wirtschaftlicher Hinsicht.

Am 1. Oktober fand dann die Fahrsaison mit dem Endfahren und dem Schiffeversorgen ihren Abschluss. Wo wäre da unser Verein, wenn wir unsere Jungen nicht hätten.

Als letzter Höhepunkt in diesem Jahr fand dann der Familienabend mit der Preisverteilung der Vereismeisterschaft im Cafe Momo statt.

Der Mitgliederbestand in diesem Jahr konnte um ein Mitglied erhöht werden. Eine vermehrte Aktivwerbung würde uns aber gut tun, denn da ist unsere Liste bald leer.

Der Mitgliederbestand am 31.12.94 betrug 225 Mitglieder.

 

1995

Wie bereits seit einigen Jahren fand auch in diesem Jahr am 12. Februar ein Skiplausch statt. Der Weg führte uns diesmal nach Adelboden im Berneroberland. Es waren wieder viele Aktive, Junioren und Jungfahrer mit dabei und es war ein toller gelungener Anlass, wobei alle auf ihre Kosten kamen.

Kurz vor Saisonbeginn konnte glücklicherweise für die Klause mit Klara Felber eine neue Wirtin gefunden werden.

Die Fahrsaison fand dann ihren Auftakt mit dem Schiffe wassern am 8. April.

Leider verloren wir am 28. April während dem Training durch einen Unfall einen Weidling. Glücklicherweise konnten sich die drei beteiligten Jungfahrer unverletzt retten.

Bald darauf stieg der Rheinpegel derart an, dass die Schiffe wieder an Land genommen werden mussten. Darum musste auch das Eröffnungswettfahren, welches am 12. Mai vorgesehen war wegen Hochwasser ausfallen.

Zum Grillplausch am 18. Juni konnten wieder einige Mitglieder begrüsst werden. An diesem Tag wurde dann auch ein Tischtennisturnier durchgeführt mit einem von Gusti Hartmann gestifteten Wanderpreis, den er als Turniersieger gleich selber wieder mitnehmen konnte. Am Nachmittag selbst konnten alle Anwesenden an einer Langschiffahrt teilnehmen.

Am 25. Juni fuhren wir mit einem Car zum auswärtigen Wettfahren nach Rupperswil und danach zum gemeinsamen Mittagessen nach Beinwil am See. Die Beteiligung war erfreulich gross, so dass der Car fast ausgelastet war. Auf der Rückfahrt ca. 500 m vor unserem Ziel beim Depot war dann die Reise wegen einer Panne zu Ende. Doch glücklicherweise war es nichts schlimmes.

Wie jedes Jahr war auch dieses Jahr die 1. August Feier vom 31. Juli ein Saisonhöhepunkt. Dank dem Einsatz aller Helfer konnte auch 1995 ein tolles Resultat erzielt werden.

Für die Schweizermeisterschaft vom 26./27. August mussten wir die Junioren und Jungfahrerstrecke auf oberhalb der Fähre verschieben, da sie sonst zu kurz gewesen wäre. Die geplante Festwirtschaft viel jedoch ins Wasser, da gleichzeitig das Nostra Fest auf demselben Platz stattfand. Doch nichts desto trotz wurde von allen Seiten gute Arbeit geleistet, um diesen Anlass problemlos über die Bühne zu bringen.

Der Saisonabschluss fand wiederum mit dem traditionellen Endfahren und Schiffe versorgen am 30. September statt.

Am 14. Oktober konnten wir im Stänzler wiederum ein Helferfest für den 1. August durchführen.

Als letzter Höhepunkt dieses Jahres fand der Familienabend im Café Momo statt.

Der Mitgliederbestand betrug per 1.1.96 224 Mitglieder.

 

1996

Am 27. Januar begann das Vereinsjahr mit einem Bowlingabend. Obwohl es das erste Mal war, war ein grosses Interesse vorhanden. Dem Initiator und Organisator Däni sei an dieser Stelle noch einmal gedankt. Am 11. Februar fand dann der alljährliche Skitag statt. Hier war dann der Andrang leider nicht mehr so gross. War es doch nur eine kleine Skigruppe, die sich nach Adelboden aufmachte um dort dem Wintersport zu frönen.

Am 15. März wurden an der Aktivversammlung die Wettfahren bestimmt.

Am 30. März war es dann soweit um die Schiffe aus dem Winterschlaf aufzuwecken und wieder ins Wasser zu lassen. Danach war wieder Training angesagt. Auch in diesem Jahr war die Beteiligung am Training der Jungen grösser als die der Aktiven.

Endlich konnte auch wieder einmal eine Pfingstfahrt durchgeführt werden, denn es herrschte für einmal kein Hochwasser um diese Jahreszeit. So führte die Reise diesmal von Luzern nach Basel.

Am 16. Juni traf man sich zum Grillieren bei der Klause und dabei wurde die 2. Auflage des RCB-Tischtennisturnier ausgetragen.

Folgende Wettfahren wurden besucht: das KAWE Rhywälle, Verbandswettfahren Rheinfelden, FCB Classic, Stausee-Cup AWS Birsfelden und die Schlagrudermeisterschaft FCB.

Vom 13. bis 26. Juli fand in Brunnen das Jugendlager wieder mit der Beteiligung von mehreren Jungen und Mädchen unseres Vereins statt.

Auch dieses Jahr war die 1. Augustfeier vom 31. Juli ein toller Erfolg. Dank dem Eisatz der zahlreichen Helferinnen und Helfer konnte wiederum ein anschauliches Resultat erzielt werden. Ohne diesen alljährlichen Zustupf in die Vereinskasse könnte der Verein nicht lange überleben.

Anlässlich der Eröffnungsfeier der neuen Sportanlage Rankhof vom 16. bis 18. August wurde ein gratis Fährdienst mit dem Langschiff durchgeführt.

Am 28. September wurde dann das diesjährige Endfahren durchgeführt und die Schiffe versorgt.

Am 12. Oktober fand das traditionelle Helferfest mit Musik im Stänzler statt. Leider sind bei diesem Anlass immer weniger Helfer und Vereinsmitglieder dabei, so dass nicht so eine grosse Stimmung aufkam und nur spärlich getanzt wurde.

Das selbe Bild zeigte sich dann auch beim Familienabend vom 23. November, wo die Beteiligung etwas zu wünschen übrig liess.

Der Mitgliederbestand betrug per 1.1.97 227 Mitglieder.

 

1997

Dieses Jahr konnte das Vereinsjahr ebenfalls wieder mit einem Bowlingabend am 1. Februar eröffnet werden. 16 Mitglieder fanden den Weg ins Bowlingcenter. Ausser unserem Sekretär, der mit riesigem Vorsprung gewann, lieferten sich alle ein spannendes Duell.

Am 7. Februar wurde die alljährliche Jassmeisterschaft entschieden. Diesmal war unsere Klausenwirtin an vorderster Front dabei. Erfreulich ist auch, dass immer mehr jüngere Vereinsmitglieder an den Jassabenden anzutreffen sind.

Am 8. Februar fingen dann die Geschäfte mit der Delegiertenversammlung des VSWV wieder an. Der RCB war durch Daniel Haller, Walter Felber, Eugen Herzig und Paul Herzig vertreten.

Am 22. März war es dann soweit, die Schiffe konnten wieder ins Wasser gelassen werden und das Training konnte wieder beginnen. Zu diesem Termin war auch das an der GV gewünschte Telefon in der Klause bereits in Betrieb, welches danach auch rege benutzt wurde.

Am 4. April wurden an der Aktivversammlung die zu besuchenden Wettfahren bestimmt und die Fahrpaare zusammengestellt.

Dank dem unermüdlichen Einsatz von Bruno Brodmann konnte im Bootshaus ein Kran montiert werden, welcher das ineinanderstellen der Weidlinge zu einer Einmannarbeit macht. Er konnte dann beim Schiffe Versorgen erfolgreich eingeweiht werden.

Als neuen gesellschaftlichen Anlass konnte am 11. April ein Raclette Essen im Bootshaus durchgeführt werden. Wir waren überrascht vom Ansturm der hungrigen Mäuler und werden auch im 1998 wieder einen Termin für ein Raclette Essen reservieren. Böse Zungen behaupteten damals, dass man unsere Vereinsversammlungen ins Bootshaus zum Raclette Essen verlegen sollte. Glücklicherweise hat sich die Beteiligung an den Versammlungen danach wieder merklich verbessert.

Am 12. April fand ein Präsidenten und Kassier Workshop im Rest. Rheinfelderhof statt, wo die finanziellen Probleme des VSWV diskutiert wurden. Man konnte sich im wesentlichen einigen, wie die zukünftigen Abgaben an den Verband aussehen sollen. Ein definitiver Entscheid wird nun an der DV 1998 gefällt. Ebenso bekam die IG Uhren die Gelegenheit sich den Vereinen mit ihrem Konzept vorzustellen.

Vom 24. -25. Mai wurde vom VBWV wieder eine Jugendwanderfahrt von Eglisau nach Basel durchgeführt, woran sich etliche Junge Rhyclübler beteiligten. Dem hören nach soll es sich um eine tolle Talfahrt gehandelt haben.

Am 1. Juni traf man sich zum diesjährigen Grillplausch mit Tischtennisturnier, welches wiederum durch Michael Businger gewonnen wurde.

Das erste Wettfahren war dann die Verbandsmeisterschaft vom 7./8. Juni beim WFV Horburg.

Auf Wunsch diverser Mitglieder wurden am 11. Juni und 13. August je eine Langschiffausfahrt für Vereinsmitglieder durchgeführt. Das erste Mal konnte dies sogar mit einem Apéro verbunden werden.

Danach kamen die Wettfahren Schlag auf Schlag. Am 14./15. Juni das Paarwettfahren bei Bern Nord und am 21./22. Juni das KAWE beim WFV Rhenania St. Johann.

Auch das diesjährige Jugendlager in Brunnen vom 12.-25. Juli wurde von einigen Jungen des RCB besucht.

Die 1. Augustfeier in diesem Jahr am 31. Juli wurde von Petrus nicht gerade unterstützt. So war der Umsatz trotz beispiellosem Einsatz der Helfer etwa ein drittel kleiner als im Vorjahr. Doch nach manchen fetten Jahren ist nun auch einmal ein etwas magereres Jahr eingetroffen.

Am 2./3. August besuchten wir das FCB Classic und am 16./17. August das Paarwettfahren beim WFV Muttenz.

Am 6. September beteiligte sich der Rheinclub ebenfalls tatkräftig an der Rhyputzete. Zudem stellten wir unsere Infrastruktur für die Verpflegung von annähernd 200 Helfern zur Verfügung.

Am 13. September besuchten wir die Schlagrudermeisterschaft beim WFV Horburg.

Am 27. September war die Saison mit dem Endfahren und Schiffe versorgen dann wieder vorbei.

Am 11. Oktober fand das Helferfest im üblichen Rahmen statt.

Der Fahrchef und Präsident besuchten am 18. Oktober die Funktionärs Konferenz, wo unter anderem die Anträge zur nächsten DV zur Sprache kamen. Einiges zu Reden gab der Antrag des Satus Verbandes zur Einführung einer Schülerkategorie. Man entschloss sich mit Satus zusammen ein Diskussionsabend zu organisieren an dem vom RCB der Fahrchef und Vizepräsident teilnahm. Man konnte sich dabei auf eine Formulierung des Antrages einigen.

Am 24. Oktober fand dann die DV des VBWV statt. Leider war zu diesem Zeitpunkt der Präsident Peter Kneubühl bereits schwer erkrankt und starb kurze Zeit später. Mit Peter Kneubühl verliert der Baslerverband ein Präsident, der sich stets fürs Wasserfahren und speziell auch für die Jugend eingesetzt hat.

Am 7. November begann wieder die Jassmeisterschaft mit dem 1. Durchgang

Am 29. November traf man sich wieder im Rest. Momo zum Familienabend. Dieses Jahr wurden wir direkt überrumpelt von den vielen Teilnehmern. Schnell mussten noch ein paar Tische zurechtgerückt werden, damit alle ihren Sitzplatz erhielten. Als Höhepunkt an diesem Abend kann man sicher die vom Vorstand vorgeführte Modeschau bezeichnen.

Am 5. Dezember war dann der Grätimannenjass wieder an der Reihe. Bei diesem Anlass kam es zu einem richtigen Grossaufmarsch der Jasser. Konnte doch an 5 Tischen gejasst werden.

Der Mitgliederbestand betrug per 1.1.98 225 Mitglieder.

 

1998

 Das Jahr 1998 wird vielen sicher noch einige Zeit in guter Erinnerung bleiben. Es war ein Jahr mit vielen Höhepunkten und daher auch sehr Arbeitsintensiv.

Doch fangen wir am Anfang an.

Am 6. Februar wurde der neue Jasskönig der Wintermeisterschaft erkoren. Diesmal war es Paul Herzig der extra immer aus Zürich nach Basel reist um an den Jassabenden dabei zu sein.

Am 7. Februar traf man sich wie alle Jahre wieder zum Bowlen.

Am 28. März wurden die Schiffe eingewassert und am selben Abend traf man sich zum Raclette Essen im Bootshaus. Bei guter Stimmung wurden wir auch dieses Jahr von Clara und Walti verwöhnt.

Danach blieb das Bootshaus aber nicht lange leer. Denn schon nach Ostern sind unsere drei neuen Weidlinge, aus der Abegglen Werft in Iseltwald, eingetroffen. Jetzt bedarf es noch den letzten Schliff und unser Malermeister André Rotach verlieh den Weidlingen das nötige Outfit.

Die Vorbereitungen für die Schiffstaufe und das KaWe liefen auf Hochtouren. Am 16. Mai war es dann soweit. Als erster Höhepunkt in diesem Jahr konnte bei strahlendem Frühlingswetter die Schiffstaufe durchgeführt werden. Die drei neuen Weidlinge wurden von den drei prominenten Taufpaten Regierungsrat Fischer, Sportminister Edi Bai und Schauspielerin Caroline Rasser auf die Namen Basilisk, Lällekeenig und Basler Dybli getauft. Die Namen wurden anhand eines Wettbewerbes an der Generalversammlung ausgewählt. Der Gewinner dieses Ausschreibens war unser Passivmitglied Niggi Schöllkopf. Nachdem die Champagner-Flaschen an den drei Schiffen zerschlagen waren gings auf zur Jungfernfahrt mit Gotte und Göttis. Doch welche Überraschung: während der Fahrt kreuzte das Basler Feuerwehrboot auf und spritzte alle nass. Bei anschliessendem Apéro im kleinen Klingental konnten sich dann die Gemüter wieder trocknen lassen.

Der nächste Höhepunkt war dann das KaWe vom 13. und 14. Juni. Nach über einjähriger intensiver Vorbereitung durch das OK konnte das Fest mit Erfolg durchgeführt werden. Auch wenn der Wasserstand von Samstag auf Sonntag um fast 40 cm gefallen ist, war es ein gelungener und fairer Wettkampf. Das Fest selbst war hervorragend organisiert und jedermann arbeitete bis fast zum umfallen. Die Anstrengungen haben sich zum Schluss gelohnt, war es doch auch ein finanzieller Erfolg.

Am 21. Juni führten wir den alljährlichen Grillplausch mit Tischtennisturnier durch. Diesmal war die Beteiligung nicht sehr gross, doch nach den vorhergegangenen Höhepunkten war eine gewisse Vereinsmüdigkeit zu verzeichnen.

Das 1. Augustfest fand wie alle Jahre wieder am 31. Juli statt. Das Wetter spielte diesmal besser mit als letztes Jahr und wir erzielten ein durchschnittliches Ergebnis.

Schon am 14. August war dann das Helferfest auf dem Programm. Diesmal mit etwas ganz Besonderem. Eine karibische Nacht auf dem Schulschiff Leventina im Rheinhafen. Bei Grillade und Buffet wurde bis in die Morgenstunden gefestet.

Am 30. August machten wir eine Langschiffahrt für die Mitglieder von Rheinfelden nach Basel. Leider lag zu diesem Zeitpunkt der Organisator und Vicepräsiden Urs Lanz mit einer Lungenentzündung im Bett.

Am 12. September organisierten wir die Leistungsprüfungen und konnten dank Sponsoren den Jungen ein Zvieri offerieren.

Der sportliche Teil dieser Saison wird im Fahrchef Bericht aufgeführt. An dieser Stelle sind nur kurz die besuchten Wettfahren aufgezählt:

15. Mai Eröffnungswettfahren mit dem WFV Horburg und WFV Birsfelden von uns organisiert auf der KaWe Strecke, 13./14. Juni KaWe, 27./28. Juni Schweizermeisterschaft AWS Birsfelden, 1./2. August Fischerclub Classic, 22./23. August Limmat Cup Limmat-Club Zürich, 5. September Schlagrudermeisterschaft Nautischer Club Basel und am 26. September das Endfahren.

Das Endfahren wurde in diesem Jahr in zwei anspruchsvollen Läufen, eine im Gross- und eine im Kleinbasel durchgeführt.

Das Schiffe putzen und versorgen fand dann eine Woche später am 3. Oktober statt. Die Beteiligung war leider nicht so riesig, doch was nicht ist kann ja noch werden.

Der Familienabend fand dieses Jahr bereits am 11. November in der Waldhütte in Allschwil statt. Unter dem Motto Älpler Abend konnten wir einen gelungenen und lustigen Abend verbringen.

Als Neuerung im Jahr 1998 kann auch die Präsenz des RCB als erster Basler Verein im Internet gewertet werden. Denn seit dem 20. März sind wir mit einer eigenen Homepage unter der Adresse www.rcbasel.ch vertreten. Das ganze Jahr hindurch konnten Neuigkeiten und Aktualitäten bequem von Zuhause abgerufen werden. Als Novum konnte bereits am KaWe Sonntag ab 18.00 Uhr die Rangliste per Internet abgerufen werden. Ein paar Tage später sogar mit allen Fotos der Wettkämpfer.

Der Mitgliederbestand betrug per 1.1.99 219 Mitglieder.

 

1999

Am 5. Februar wurde unsere Klausenwirtin Clara Felber nach 4 Durchgängen zur neuen Jassmeisterin erkoren.

Am 6. Februar traf man sich wie alle Jahre wieder zum Bowlen.

Am 13.–14. Februar traf man sich auf dem Pizol zum Ski- und Snowboardfahren. Dabei kam jedermann auf seine Kosten und die Stimmung war super.

Am Fasnachtsmontag den 22. Februar hat das Hochwasser nach ergiebigen Schneefällen schon das erste Mal zugeschlagen. Da nur ein Weidling durch den Winter im Wasser, und der gut am Fähristäg vertäut war, musste unsererseits nicht eingegriffen werden.

Am 27. März wurden die Schiffe eingewassert und am selben Abend traf man sich zum nun schon bald traditionellen Raclette Essen im Bootshaus.

Nun fing die Trainingszeit wieder an. Und am 14. Mai war das interne Eröffnungswettfahren angesagt. Doch kurz davor, am 13. Mai, stieg der Rheinpegel so hoch an, wie noch nie in diesem Jahrhundert und Das Wettfahren musste abgesagt werden. Somit mussten wir in einer Blitzaktion alle Weidlinge aus dem Wasser nehmen und das Langschiff im Rheinhafen deponieren. In der Nacht zum 14 Mai stieg das Wasser so hoch an, dass sogar die Schiffe an Land wieder im Wasser schwammen. Zum Glück waren sie fest an den Bäumen vertäut.

Obwohl in Basel noch nicht an ein Wiedereinwassern der Schiffe gedacht werden konnte, konnte das Wettfahren vom 29./30. Mai in Rupperswil durchgeführt werden. Der Rheinclub war mit dem 23. Rang als zweitletzter Verein klassiert, was nicht gerade als Erfolg gewertet werden kann.

Ein ganzer Monat verging, bis wir unsere Schiffe kurz vor den Sommerferien wieder einwassern konnten.

Am 20. Juni führten wir den alljährlichen Grillplausch mit Tischtennisturnier durch. Diesmal wegen den Wasserverhältnissen ohne Langschiffahrt.

Das Verbandswettfahren, welches auf den 26./27. Juni beim WFV Horburg angesagt war, musste wegen des immer noch andauernden Hochwassers auf den 11./12. September verschoben werden.

Der für den 3. Juli vorgesehene Tag der offenen Tür des VBWV musste ebenfalls dem Hochwasser weichen und wurde auf einen späteren Zeitpunkt verschoben.

Im Juli beruhigte sich dann die Situation allmählich und es konnte wieder an ein ordentliches Training gedacht werden. Die halbe Saison war aber schon um.

Am 31. Juli nahmen wir am Vormittag am Fischerclub Classic teil, wo der Rheinclub den beachtlichen 12. Rang erzielte und dann gings gleich los mit dem 1. August Fest, welches mit einem beachtlichen Resultat abschloss.

Am 7. August startete der Rheinclub am Morgen früh als 2. Verein zum Kantonalen Wettfahren beim WFV St. Alban, damit sich danach die Teilnehmer der Fernfahrt sofort zum abgemachten Treffpunkt begeben konnten. 15 Teilnehmer genossen die gut organisierte Fahrt von Dillingen nach Köln und konnten am 14. August alle gesund und munter wieder in Basel empfangen werden.

Am 28. August fand das Helferfest in den Langen Erlen statt. Wie bei Asterix und Obelix konnte sich jedermann bei Spanferkel und Salat verköstigen. Das riesen Feuer musste danach bis in die frühen Morgenstunden bewacht werden.

Am 4./5. September besuchten wir das Nat. Einzelwettfahren des WFV Birsfelden und danach am 11./12 September das auf diesen Termin verschobene Verbandswettfahren des WFV Horburg.

In diesem Jahr führten wir unser Endfahren am 18. September zusammen mit dem WFV Horburg durch.

Die Schlagrudermeisterschaft beim WFV Rhywälle war dann am 25. September der Abschluss der Saison

Das Schiffe putzen und versorgen fand dann eine Woche später am 2. Oktober statt. Da bereits die Woche zuvor fleissig gearbeitet wurde, konnte an diesem Samstag problemlos alles erledigt werden.

Der Familienabend fand dann am 13. November im Keller des Volkshauses unter dem Motto Piraten, Hexen, Draculas statt. Die originellsten Kostüme wurden prämiert. Es war ein gelungener, lustiger Abend.

Der Mitgliederbestand betrug per 1.1.2000 224.